Beatle-Boots

 

 

 

 

Beatle: Paul McCartney

   
       
       
       
       
       
MEINE Boots von Paul
MEINE Boots von Paul

 

 

 

 

 

Die Story zu diesen Boots ist:

Wie so machen Abend verbrachte ich auch diesen für mich legendären Abend wieder im Hamburger Star-Club.

Als junger Drummer war ich zwar bekannt unter den Musikern, jedoch noch nicht so anerkannt.

Dieser Umstand machte es mir möglich, trotz meiner jungen Jahre, mich mit den "bekannten" Stars der Szene zu unterhalten. Ich wurde akzeptiert.

Wie hunderte andere auch, schwärmte ich für "DIE" Entdeckung, die Beatles.

Nach einem der ersten Auftritte am Abend hatte die Jungs aus Liverpool wieder einmal die verdiente Ruhe vor dem nächsten Gig.

Ich schlängelte mich an den Wachposten (aufmerksame Kellner) vorbei und erreichte, kaum beachtet, den Backstage-Bereich.

Die Beatles saßen mit zusammen Mädchen,  plauderten und machten die gewohnten derben Witze.

Mal rutschte eine Hand hierhin, mal dorthin. Die Mädchen kreischten. Wachpersonal ermahnte die Beatles, die anderen anwesenden Musiker und die Mädchen doch Ruhe zu halten, da man, wenn die Musiker auf der Bühne zwischen den Stücken nicht ihr Gerät stimmten, das Gekreische der wilden Girls vorne hörte.

Damit ich nicht so auffiel, setzte ich mich stets in eine Ecke und versuchte den englischen Slang zu verstehen.

Nachdem die Musiker wieder einmal einen "Anschiss" bekommen hatten, machten sie ein ziemlich bedrücktes Gesicht.

Die Stimmung rutschte fast bis in den Keller.

Die Beatles wirkten müde.

Are you tired? fragte ich Paul Mc Cartney.

Dieser nickte nur.

Paul drückte das Mädchen von seinem Schoß, faßte es an die Hüften und schob es auf den neben ihm stehenden Stuhl.

Das enttäuschte Gesicht des Mädchens kann sich kaum einer vorstellen.

Sie musste den heißbegehrten Platz verlassen.

Paul legte seine Beine auf einen anderen Stuhl, der nicht besetzt war, und plauderte weiter.

Wieder versuchte ich alles zu verstehen.

Ich besorgte mir etwas zu trinken und versuchte dichter an Paul heranzukommen.

Ich blieb in kleinem Abstand hinter ihm stehen.

Zufällig erhob sich eines der Mädchen und fing an, sich zu verabschieden. Es war das Mädchen, das neben Paul gesessen hatte.

Mit einem piepsigen "byebye", gab sie den Anwesenden die Hand.

Schnell nahm ich neben Paul Platz. Er bemerkte kaum, dass ich mich gesetzt hatte.

Paul zog sich seine Boots aus und legte die Füße wieder auf den Stuhl.

John machte nun Witze über den Geruch von Pauls Füßen. War er sagte, konnte ich nicht verstehen, aber an der Reaktion der anderen musste es lustig gewesen sein, denn alle lachten laut.

Rein aus Gag fragte ich Paul: Can I have your Boots, they must smell grease.

Paul drehte den Kopf zu mir und tat so,als ob er mich jetzt erst bemerken würde.

"Off course,Sir."

Paul griff unter den Stuhl, nahm die Boots und stellte mir auf meine Oberschenkel.

Es roch fürcherlich.

John und Ringo lachten.

Wieder machten sie einen Witz, den ich nicht verstand.

Ich versuchte Paul klar zu machen, das ich einen Witz machen wollte.

John sagte etwas zu Paul, was ich ebenfalls nicht verstand.

Paul grinste.

Ein anderer Musiker aus unserer Runde, der deutsch sprach (er war mir nicht bekannt) sagte zu mir: Du sollst die Stiefel behalten. Paul will sie nicht mehr anziehen, da sie ja, so sagte John, etwas riechen würden.

Dabei setzte er ein breites Grinsen auf sein Gesicht.

Die englischen Musiker verstanden nicht ganz, aber nachdem der mir fremde Musiker es wieder überstetzt hatte, lachte auch der Rest der Musiker. Inclusive der Beatles.

Ich bedankte mich mit einem netten: "Thanks Paul."

Ich versuchte Paul klarzumachen, dass ich mit den den Stiefeln jetzt gehen würde.

Paul nickte nur und deutete mir mit einer Handbewegung an, ich könne jetzt gehen.

Mit meiner "Beute" unter dem Arm verließ ich schnell den immer noch lauten Star-Club und machte mich, die Stiefel jetzt in einem Beutel tragend, auf den Heimweg. 

DER STAR  CLUB  MANAGER  HORST  FASCHER,   DER  DEN  GANZEN  ABEND  MIT  IN  DER  GARDEROBE   WAR,  MUSSTE  LACHEN,   DASS  ICH  PAULS STIEFEL  BEKAM. SPÄTER  MACHTE  ER  NOCH  OFT  WITZE  DARÜBER.   DANACH  TRUGEN  DIE  BEATLES  IHRE  NEUE  BÜHNENGAREDROBE  UND  AUCH  DIE  NEUEN  STIEFEL  VON  BRIAN  EPSTEIN,  DER  SIE  BEI  LEDER-ERDMAN  AUF  DER  REEPERBAHN  EINGEKLEIDET  HATTE. RINGO  STARR   SCHENKTE   MIR  NACH   BEIM  BEATLES-KONZERT  IN  DER  ERNST  MERCK-HALLE  EIN  PAAR  DRUM-STICKS

HINTER  DER  BÜHNE.  DIE  HABE  ICH  HEUTE  AUCH  NOCH. PAULS STINKSTIEFEL HAT KURT

IN  WILHELMSBURG VERSTECKT. 

DAS  FOTO  HIER  ZEIGT  DIE  ORGINAL  STIEFEL  VON  PAUL  MAC  CARTNEY   DIE  ER  AUF  DER  BÜHNE  IM  STAR  CLUB  TRUG. DAS  WAR  1962  HIER  IN  HAMBURG.  AUCH  IM  TOP  TEN   KAISERKELLER   UND  DEM  INDRA  DEM  CLUB  WO  DIE  BEATLES  ALS  ERSTES  SPIELTEN  ALS  SIE  NACH  HAMBURG  KAMEN.  SIE BRACHTEN  DIE  STIEFEL  AUS  LIVERPOOL  MIT  NACH  HAMBURG. WO  SIE  KURZ  VORHER  EINEN  GIG  IM  BERÜHMTEN  CAVERN  CLUB  HATTEN.  SIE  MACHTEN  DIE  STIEFEL  WELT  BERÜHMT   WEIL  SIE  SOLCHE  ART  VON  SCHUHEN  ALS  ALLER  ERSTES  TRUGEN.

SO  SAH  DAS  SCHALLPLATTEN   COVER  DER  ERSTEN  BEATLES  LP  AUS   DAS  WAR  1963

 

ORGINAL  FOTO  VON  DER  ERÖFFNUNG  DES  HAMBURGER  STAR  CLUBS  1962   AM  13.APRIL  IN  DER  GROßEN  FREIHEIT  39

BRAVO  BEATLES  BLITZ  TOURNEE  DURCH  DEUTSCHLAND.   HIER  IM  MÜNCHNER   CIRKUS  KROHNE  BAU  DIE  HAMBURGER  BEAT  BAND  THE  RATTLES  WAREN  DIE  VORGRUPPE   DER  BEATLES

DER  STAR  CLUB  IN  HAMBURG  HIER  WAR  JEDEN  ABEND  WAS  LOS.   VIER  BANDS  SPIELTEN  VON 19.00   BIS  4. UHR  MORGENS  DURCH.  SCHLÄGEREIEN  WAREN  AN  DER  TAGES  ORDNUNG  OFT  WAR  DIE  POLIZEI  HIER  UND   NAHM  DIE  BETRUNKENEN   JUNGEN  LEUTE  MIT  ZUR  DAVIDS   WACHE  WO  SIE  DIE  NACHT  IN  DER  AUSNÜCHTERUNGS  ZELLE  VERBRINGEN  MUßTEN.   DIE  BEATLES  WAREN  NIE  IN  EINE  SCHLÄGEREI  VERWICKELT.  DA  ICH  MIT  ALLEN  BEATLES  BEFREUNDET  WAR  TRAFEN  WIR  UNS  JEDEN  ABEND  IM  STAR  CLUG  ODER  IM  INDRA  CLUB     UND BEI  GREHTEL  UND  ALFOHNS  DIE  KNEIPE  LAG  GLEICH  NEBEN  DEM  STAR  CLUG   UND  DAS  WAR  DER  MUSIKER  TREFF  VON   ALLEN  KÜNSTLERN  DIE  EINEN  VERTRAG  MIT  DEM STAR  CLUB  HATTEN

DAS  FOTO  DER  BEATLES  WURDE  VON  DER  HAMBURGER   FOTOGRAFIN   ASTRID  KIRCHERR   AUF   DEM  DOM  IN  HBG  AUFGENOMMEN.  SIE  GILT  AUCH  ALS  ERFINDERIN  DER  BEATLES  PILZ  KÖPFE.


BEATLES  FOTOGRAFIN  ASTRID  KIRCHERR  SIE  ERFAND  AUCH  DIE  BEATLES  PILZ  KOPF  FRISUREN  SIE  IST  EINE  ECHTE  HAMBURGERIN.  SIE  UND  DER  FÜNFTE  BEATLE  STUART  SUTCLIFFE  WAREN  EIN  LIEBES  PAAR .  ER  LIEBTE  DIE  KUNST  WAR  ER  DOCH  EIN  EINZIGARTIGER  GUTER  MALER  MIT  SEHR VIEL  TALENT.  LEIDER  STARB  STUART  MIT  22. JAHREN  IN  HBG.

DAS  WAR  DIE  ERSTE  BESETZUNG  DER  BEATLES  ALS  SIE  VON  LIVERPOOL  1960  NACH  HAMBURG  KAMEN. NOCH  MIT  IHREM  ERSTEN  DRUMER  PETE  BEST  DER  SPÄTER  DURCH  RINGO  STAR  ERSETZT  WURDE. DER  ERSTE  PROFI  MANAGER  BRIAN  EPSTEIN  SAGTE  ZU  DEN  BEATLES  DAS  ER  DIE  ERSTE  USA  TOUR  NICHT  MIT  PETE  BEST  MACHEN  WOLLTE  WEIL  ER  IHN  ZU  SCHLECHT  FAND.  DAS  WAR  1964

 

THE  BEATLES  IM  HAMBURGER   STAR  CLUB

manfred noll beatles stiefel von paul mac cartney

MANFRED  NOLL  STORY  MIT  PAUL  MAC  CARTNEY 

Wie so machen Abend, verbrachte ich auch diesen, für mich legendären Abend wieder im Hamburger Star-Club.

Als junger Drummer war ich zwar bekannt unter den Musikern, jedoch noch nicht so anerkannt.

Dieser Umstand machte es mir möglich, trotz meiner jungen Jahre, mich mit den "bekannten" Stars der Szene zu unterhalten. Ich wurde akzeptiert.

Wie hunderte andere auch, schwärmte ich für "DIE" Entdeckung, den Beatles.

Nach einem der ersten Auftritte am Abend, hatte die Jungs aus Liverpool wieder einmal die verdiente Ruhe vor dem nächsten Gig.

Ich schlängelte mich an den Wachposten (aufmerksame Kellner) vorbei und erreichte, kaum beachtet, den Backstage-Bereich.

Die Beatles saßen mit Mädchen,  plauderten und machten die gewohnten derben Witze.

Mal rutschte eine Hand hierhin, mal dorthin. Die Mädchen waren am kreischen. Wachpersonal ermahnte die Beatles, die anderen anwesenden Musiker und die Mädchen doch Ruhe zu halten, da man, wenn die Musiker auf der Bühne zwischen den Stücken nicht ihr Gerät stimmten, das Gekreische der wilden Girls vorne hörte.

Damit ich nicht so auffiel, setzte ich mich stets in eine Ecke und versuchte den harten englischen Slang zu verstehen.

Nachdem die Musiker wieder einmal einen "Anschiss" bekommen hatten, machten sie ein ziemlich bedrücktes Gesicht.

Die Stimmung rutschte fast bis in den Keller.

Die Beatles wirkten Müde.

You are tired?, war meine Frage an Paul.

Dieser nickte nur.

Paul drückte das Mädchen von seinem Schoß, faßte es an die Hüften und schob es auf den neben ihm stehenden Stuhl.

Das enttäuschte Gesicht des Mädchen, kann sich kaum einer vorstellen.

Sie mußte den heißbegehrten Platz verlassen.

Paul legte seine Beine auf einen anderen Stuhl, der nicht besetzt war und plauderte weiter.

Wieder versuchte ich alles zu verstehen.

Ich besorgte mir etwas zu trinken und versuchte dichter an Paul heranzukommen.

Ich blieb in kleinem Abstand hinter ihm stehen.

Zufällig erhob sich eines der Mädchen und fing an, sich zu verabschieden. Es war das Mädchen, das neben Paul gesessen hatte.

Mit einem piepsigen "byebye", gab sie den Anwesenden die Hand.

Schnell nahm ich neben Paul platz. Er bemerkte kaum, das ich mich gesetzt hatte.

Paul zog sich seine Boots aus und legte die Füße wieder auf den Stuhl.

John machte nun Witze über den Geruch von Pauls Füßen. War er sagte, konnte ich nicht verstehen, aber an der Reaktion der Anderen, mußte es lustig gewesen sein, denn alle lachten laut.

Rein aus Gag fragte ich Paul: Can I have your Boots, they must smell grease.

Paul drehte den Kopf zu mir und tat so,als ob er mich jetzt erst bemerken würde.

"Shure"

Paul griff unter den Stuhl, nahm die Boots und stellte mir diese auf meine Beine.

John und Ringo lachten.

Wieder machten sie einen Witz, den ich nicht verstand.

Ich versuchte Paul klar zu machen, das ich einen Witz machen wollte.

John sagte etwas zu Paul, was ich ebenfalls nicht verstand.

Paul grinste.

Ein anderer Musiker aus unserer Runde, der deutsch sprach(er war mir nicht bekannt) sagte zu mir: Du sollst die Stiefel behalten. Paul will diese nicht mehr anziehen, da sie ja, so sagte John, etwas riechen würden.

Dabei setzte er ein breites Grinsen auf sein Gesicht.

Die englischen Musiker verstanden nicht ganz, aber nachdem der mir fremde Musiker es wieder überstetzt hatte, lachten auch der Rest der Musiker. Inclusive der Beatles.

Ich bedankte mich mit einem netten: "Thanks Paul."

Ich versuchte Paul klar zu machen, dass ich mit den den Stiefeln jetzt gehen würde.

Paul nickte nur und deutete mir mit einer Handbewegung an, ich könne jetzt gehen.

Mit meiner "Beute" unter dem Arm, verlies ich schnell den immer noch lauten Star-Club und machte mich, die Stiefel jetzt in einem Beutel tragend, auf den Heimweg. STAR  CLUB  MANAGER

 HORST  FASCHER   DER  DEN  GANZEN  ABEND  MIT  IN  DER  GADROBE   WAR  MUßTE  LACHEN   DAS  ICH  PAUL  SEINE  STIEFEL  BEKAM  MACHTE  ER  NOCH  OFT  WITZE  DARÜBER.   UND  EIN  PAAR  TAGE  SPÄTER  TRUGEN  DIE  BEATLES  IHRE  NEUE  BÜHNEN GADROBE  UND  AUCH  DIE  NEUEN  STIEFEL  VON  BRIAN  EPSTEIN   DER  SIE  BEI  LEDER  ERDMAN  AUF  DER  REEPERBAHN  EINGEKLEIDET  HATTE.   RINGO  STAR   SCHENKTE   MIR  NOCH   BEIM  BEATLES   KONZERT  IN  HBG  IN  DER  ERNST  MERCK  HALLE  EIN  PAAR  DRUM  STICKS  NACH  DEM  AUFTRITT   HINTER  DER  BÜHNE  DIE  HABE  ICH  HEUTE  AUCH  NOCH.  

.....

wenn Ihnen / Dir meine Webseite gefällt,

hinterlasse bitte eine nachricht in meinem Gästebuch

 

PAUL  MAC  CARTNEY  WAR  AUCH  ZU  STAR  CLUB  ZEITEN  DER  BELIEBTESTE  BEATLE.   WENN  ER  DIE  SONGS  ANKÜNDIGTE  FINGEN  ALLE  JUNGEN  GIRLS  IM  CLUB  AN  ZU  KREISCHEN .   SIE  WAREN  DIE  ERSTE  BAND  DIE  EINEN  DREI  STIMMIGEN  GESANG  HATTEN.  DAS  WIRKTE  AUFS  PUPLIKUM   SCHNELL   HATTEN  SIE  IN  HBG  UNZÄHLIGE  FANS   DIE  ZU  JEDEM  AUFTRITT  IM  STAR  CLUB          DABEI  WAREN. 1962  WAREN  DIE  BEATLES  FAST  ACHT  WOCHEN  IM  STAR  CLUB   ZUERST  MIT  DRUMER  PETE  BEST   SPÄTER  MIT  RINGO  STAR.  DANACH  NIE  MEHR.  ANFANG  1963  KAM  DIE  ERSTE  BEATLES  SCHALLPLATTE  AUF  DEN  MARKT  DIE  EIN  RIESEN  ERFOLG  WURDE.  VON  JETZT  AN  WAREN  DIE  BEATLES  WELT  STARS.  HORST  FASCHER  WAR  ABER  WEITERHIN  MIT  ALLEN  VIER  BEATLES  BEFREUNDET.  AUCH  NOCH  HEUTE  2013  HAT  HORST  EINE  GANZ  BESONDERE  BEZIEHUNG  ZU PAUL  MAC  CARTNEY  ER  KANN  IHN  JEDERZEIT  ANRUFEN   ER  HAT  PAULS  GEHEIM   TELF:  NR  IN  ENGLAND   UND  DEN  USA

.....

HIER gehts weiter zu "the points"

     
     
     
Atomuhr
Kalender

ANLEITUNG um Bilder zu Betrachten:

einfach auf das Bild klicken (linke Taste) zum vergrößern.

(eventuell 2x klicken)

HIER  könnte IHRE Werbung stehen.

Für weitere Informationen schreiben Sie mir eine Mail.

server-scripts für die Homepage
server-scripts für die Homepage

Sie suchen einen günstigen

Shop für Ihre Webseite?

H I E R

------------------------------------------------------------

-----------------------------------------------------------

Tragen Sie interessante

Veranstaltungstermine hier ein:

Kalender / Veranstaltungen

-----------------------------------------------------------

-----------------------------------------------------------

Sie suchen Künstler und Akteure?

          ---

   HIER

---

-----------------------------------------------------------

Sie wollen ...

Du willst...

... immer auf dem laufenden bleiben?

Schickt mir Eure E-Mail-Adresse und Ihr erhaltet Nachricht,

was sich hier geändert hat.

Ausserdem hat es den Vorteil, wir kommen wieder in Verbindung.

Gruß

Manfred

----------------------------------------------------------

Newsletter
Tragt hier eure E-Mail Adresse ein und Ihr bleibt immer auf dem laufenden!


Anmelden | Abmelden


Ihr

Webseitenauftritt,

Webpage oder

Webshop,

günstig bei uns.

Wir übernehmen

auch die Pflege

WO?                  H  I  E  R

  Beispiel 2     T E S T S E I T E

 

Bestellungen für das QUICK:CMS.Ext

und            QUICK:CART.Pro = 114,00€

und             QUICK:CART.Ext = 169,00€

über: konatkt (at) mulev.org